RauhaardackeL-Welpen vom Jüttendorfer Anger

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T-Wurf Rauhaardackel Welpen (Standard)

Wurftag: 09.10.2017      Wurfstärke: 3,1




14.11.2017 Herbstwetter wie aus dem Bilderbuch, da möchte kein Rauhaardackelchen die Zeit im Haus verbringen. Es gibt so vieles zu entdecken, überall muss die Nase reingesteckt werden und zwischendurch kommen so viele Menschen vorbei. Langsam fangen unsere Kleinen an zu ahnen wie interessant und kurzweilig ein Teckelleben sein kann.







12.11.2017 An diesem Wochenende gaben sich die Welpeneltern bei uns die Klinke in die Hand. Immer wieder schön sind die zahlreichen, so ganz unterschiedlichen Begegnungen und die gemeinsame Freude an den haarigen Wesen. Nun hat auch der Letzte seinen Namen bekommen. Thomas James vom Jüttendorfer Anger geht in rauhaardackelerfahrene Hände nach Magdeburg.



10.11.2017 Sollten wir diesen Wurf zur Halbzeit mit einem Wort charakterisieren würden wir das mit dem Begriff "frühreif" tun. Unglaublich wie schnell und unproblematisch diese Vier Neues entdecken und ohne jede Hemmung erobern. Hinzu kommt ja noch das feucht kalte Wetter was eigentlich jedem wärmebedürftigen Wesen die Nackenhaare sträuben lassen müßte. Unsere vier "Zuckerschnuten" lassen sich von alledem nichts anmerken und machen uns unmissverständlich klar, dass das hier genau das Element ist für welches sie geschaffen sind. Kiefernstangen, Laubhaufen und Grasbatzen sind die schönste Kinderstube für einen Rauhaardackel-Welpen.





02.11.2017 Jetzt geht es schon richtig rund im Welpenauslauf. Zum Rausgehen reicht es noch nicht ganz, da auch ein scheußliches Wetter draußen herrscht aber richtig gut vor die Linse bekommt man die Unruhgeister auch kaum noch.
Heute waren die ersten Welpeneltern da und inzwischen stehen auch fast alle Namen fest.

Tapsi Eddie geht nach Radebeul in`s benachbarte Sachsen wo man schon sehr lange auf ihn gewartet hat. Wir sind uns ziemlich sicher, dass er es mit seiner neuen Heimat sehr gut getroffen hat.



Ebenfalls nach Sachsen, in die Landeshauptstadt Dresden, geht Theo vom Jüttendorfer Anger. Dort wartet in der Familie bereits Jule vom Jüttendorfer Anger auf ihn.

Rauhaardackel sind unserer Meinung nach in Sachsen besonders gut aufgehoben denn nicht zuletzt wissen wir spätestens seit den Bundestagswahlen, dass dort viele aufrechte und mutige Menschen leben, denen es ziemlich egal ist was andere von ihnen denken und über sie sagen. So gesehen passen unsere Lieblinge dort perfekt hin.



Tante Paula vom Jüttendorfer Anger geht nach Hessen. Lustigerweise wird sie nicht nur Tante Paula heißen sondern auch Tante Paula sein. Ihre Nichte Quinta Finja kann es schon kaum noch erwarten Verstärkung zu bekommen. Von ihr werden wir auch in Zukunft sicherlich noch einiges hören.



27.10.2017 Eine Frage, welche die meisten unserer geneigten Leserschaft interessiert ist die nach dem Wohlbefinden von Zuckerschnute. Seit heute morgen glauben wir, die Unwägbarkeiten der letzten Tage als überwunden erklären zu können. Es zeichnete sich schon in den letzten Tagen ab, dass der Ausfluss weniger wird, auch wenn er noch nicht ganz verschwunden war. Allerdings waren wir mit der Temperatur noch nicht ganz zufrieden. Am Temperaturverlauf tagsüber merkte man, dass der Körper noch immer am Kämpfen ist. Erst heute morgen ging die Temperatur signifikant um fast ein Grad nach unten.
Rückblickend sind wir trotz der Anspannung der letzten Tage dankbar und zufrieden denn unterm Strich hätte alles noch viel schlimmer kommen können. Unser ganz besonderer Dank gilt dabei der Tierarztfamilie Pfeiffer aus Hosena, welche sich seit geraumer Zeit mit großer Sorgfalt um die medizinischen Dinge unserer Zucht kümmern. Vater und Sohn haben auch dieses Mal wieder, mit großer Geduld und viel Sachverstand, ständig alle Möglichkeiten ausgelotet und nichts unversucht gelassen. Mit einem solchen Ärzteteam im Rücken fällt einem so manche züchterische Entscheidung sehr viel leichter.
Unsere vier Zwerge haben von alledem vermutlich nicht viel mitbekommen. Sie wachsen unaufhaltsam der 2-Pfund-Marke entgegen und sind so munter wie wir es seit einiger Zeit nicht mehr hatten. Zuckerschnute ist das gar nicht recht, dass sie schon so früh die Kiste verlassen. Sie hätte es am liebsten, wenn sie noch ein paar Tage länger ungestört mit ihren Lieblingen kuscheln könnte.



21.10.2017 Große, neugierige Augen schauen uns jetzt aus der Welpenkiste an und fast hat es den Eindruck als wollten diese eigentlich schon viel mehr erleben als ihnen das momentan, am Ende er zweiten Woche möglich ist. Die Vier sind alles andere als verschlafen und wir dürfen auf das Temprament gespannt sein welches sich da in den nächsten Wochen den Weg ins Leben bahnt.
Ein wenig ratlos läßt uns inzwischen unsere Zuckerschnute zurück. Ihre Körpertemperatur bewegt sich trotz Medikamenten im bedenklichen, wenn auch nicht im bedrohlichen Bereich. Auf jeden Fall alles andere als normal zu diesem Zeitpunkt. Auch stößt sie noch immer reichlich eitriges Sekret ab. Zum einen sind wir froh um alles was raus ist aber langsam, nach über einer Woche Behandlung dürfte das nun auch mal zum Stillstand kommen. So ist für uns bislang die ganze Situation noch immer ein wenig angespannt aber im Großen und Ganzen sind wir doch dankbar, wie bislang alles gelaufen ist.







18.10.2017 Die ersten blinzeln jetzt aus den kleinen Augenwinkeln heraus. Um das sehen zu können muss man jedoch wach sein und da wird´s dann schon problematisch. Vollgefressen schläft es sich einfach zu gut und ganz ehrlich, Fotos lassen sich mit Schlafmützen auch deutlich leichter machen als mit Unruhgeistern und so nutzen wir die Zeit um unser, wie bereits an anderer Stelle erwähnt, für uns noch immer komplett neues Kameraequipment aus Body, Objektiven, Blitzgeräten, Lampen, etc. ausgiebig zu testen.







16.10.2017 Eine Woche sind unser T`s nun schon alt und haben ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt. Die Körpertemperatur, welche bei einer Mutterhündin vom Tag der Geburt an stetig nach unten geht drehte bei Zuckerschnute am vierten Tag leider wieder nach oben. Ansteigende Temperatur ist in den Tagen nach der Geburt zu 99% ein Indiz für eine Gebärmuttervereiterung. Da Zuckerschnute ja bereits bei ihrer ersten Geburt vor fünf Jahren schon einmal daran erkrankte waren wir natürlich sofort alarmiert. Beim Tierarzt bekam sie dann etwas gegen das Fieber und Antibiotika gegen die Vereiterung. Einen Tag später begann sie dann auch daraufhin das eitrige Sekret abzustoßen. Durch das schnelle Reagieren wurde die Welpenaufzucht kaum beeinträchtigt, die Milch war ununterbrochen da und auch der Appetit blieb ihr erhalten. Wir hoffen nun, dass sie das schnell restlos auskuriert und nichts mehr zurück kommt.
in der Zwischezeit haben wir uns bei den länger werdenden Abenden ein kleines Fotostudio eingerichtet und da man mit den Welpen noch nicht viel unternehmen kann experimentieren wir mit ihnen darin ein wenig herum. Der Fuchsbalg bleibt natürlich obligatorisch aber was sonst so dabei herauskommt wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.





11.10.2017 Die ersten Tage mit den Welpen haben für uns immer etwas Unwirkliches. Neues Leben, so frisch und noch so zerbrechlich, so zart und doch schon so entschlossen. Sie fühlen sich so wunderbar an, sehen fast künstlich aus, selbst riechen tun sie noch ganz neu. Man könnte stundenlang davor sitzen und den Kleinen in die noch nicht geöffneten Augen schauen. Ein kleines Stück von alledem und vielleicht noch viel mehr haben wir heute mal versucht auf Fotos festzuhalten um Sie daran Anteil haben zu lassen.





09.10.2017 Mitternacht war gerade vorbei da beschloss unsere Zuckerschnute nicht mehr länger zu warten. Gegen 1.30 Uhr erblickte der erste Rüde das Licht der Welt. Kurz vor 6.00 Uhr war dann der letzte Welpe im Ziel angekommen. Vier wundervolle Welpen mit gebärfreudigen Gewichten zwischen 230g und 280g. Die Hündin ist schwarz-rot und bei den drei Rüden sind zwei in braun und einer ebenfalls schwarz-rot.




Die Eltern des T-Wurfes

Unfug von Bruchsee FCI, GS 2015 x Zuckerschnute vom Wildecker Forst

Für Zuckerschnutes wahrscheinlich letzten Wurf hatten wir eigentlich andere Pläne aber züchten heißt eben auch flexibel sein. Geplant war eine Wiederholung des F-Wurfes mit Barnabas vom Jüttendorfer Anger, aus welchem ja auch unser Foxi hervorgegangen ist und der im Rückblick züchterisch zu einem unserer besten Würfe gehört. Barnabas wurde jedoch bei einem routinemäßigen chirurgischen Eingriff verpfuscht und ist nun als Deckrüde leider nicht mehr einsatzfähig. Froh sind wir auf jeden Fall, dass er überhaupt noch am Leben ist und wünschen ihm, dass er sich nun auf seine jagdlichen Einsätze konzentriert und dabei für den Rest seines Lebens die volle Erfüllung findet. Als Alternative haben wir uns deshalb für Unfug vom Bruchsee entschieden, welcher ja auch bereits beim O-Wurf mit unserer Bibi zum Deckeinsatz kam und dessen Nachzuchten uns in Form und Leistung vollends überzeugen. Es ist und bleibt ein Segen, wenn man solche wunderschönen und leistungsstarken Rüden in seiner Nachbarschaft weiß und einem gerade in der Sommerzeit das tagelange herumreisen mit einer läufigen Hündin erspart bleibt.




Ahnentafel

Unfug vom Bruchsee FCI, Rauhaardackel Standard

Titel: GS 2015 Wurftag: 28.04.2013
Züchter: Grit Zillmer - Lehnhardt,Farbe: dkl.-saufarbend
Besitzer: Dr. Hans-Dieter PiehlFormwert: V
Leistungszeichen: BhFK/95/J, BhN(F), ESw, H-BhFK, H-Wa.T., IntVp, SchwhK/40, SchwhK/J, Sfk, Sp/J, StiJ/DIR
VDH/DTK-Nr.: 13T0772RPRA/Katarakt; crd-PRA, OI(Glasknochen): frei






Ahnentafel

Zuckerschnute vom Wildecker Forst, Rauhaardackel Standard

Züchter: Willi SchrandtFarbe: schwarz-rot
Wurftag: 28.05.2010Formwert: SG
VDH/DTK-Nr.: 10T1417RTäto-Nr.: 1VL125
Leistungszeichen: Sfk, Sp/JPRA/Katarakt; crd-PRA; OI(Glasknochen): frei








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